Der neue Kirchengemeinderat (v.l.n.r. hinten H. Behncke, Y. Krüger, S. Mier, vorne: U. Pump, T. Gaden, S. Klütz, P. Steltner, U. Palmer)
Am 15.01.2017 wurde der neue Kirchengemeinderat unserer Kirchengemeinde im Rahmen eines Abendmahlsgottesdienstes in sein Amt eingeführt.
Zunächst erinnerte Pastorin Steltner an den plötzlichen Tod von Harry Unger. Danach wurden die bisherigen Mitglieder Anke Möller und Petra Zeiner, die sich nicht wieder zu Wahl gestellt hatten, von ihrem Amt entbunden. Anschließend wurden Harald Behncke, Thekla Gaden, Simone Klütz, Yvonne Krüger, Sönke Mier und Ute Pump von Pastor Palmer eingesegnet.
Wir wünschen dem neuen Kirchengemeinderat Gottes Segen für seine Arbeit.
Im Rahmen der Jahresschlussandacht am 31.12.2016 konnte die Gemeinde alles Gute und alles Traurige vor Gott bringen und es anschließend auf einer Kerze verewigen. Diese Kerze wird die Jahreskerze für die Kirche in Hörnerkirchen für das Jahr 2017 werden.
Hier ist die Adventszeit nur so verflogen und jetzt steht schon Weihnachten vor der Tür.
Im November begannen wir mit dem Weihnachtsbaumschmuck basteln, da wir einen Adventskalender für die Bewohner des Altersheims machten wollten. Am 30. November haben wir diesen aufgehängt und erklärt was es damit auf sich hat. Der Brauch ist hier nicht so verbreitet. Letztendlich haben die Bewohner und Pflegerinnen es halbwegs verstanden und jeden Tag freute sich ein oder zwei Bewohner über eine Aufhänger.
Unser Haus haben wir so auch langsam immer weiter geschmückt. Um weiter in Weihnachtsstimmung zu kommen haben wir Plätzchen gebacken und Weihnachtslieder gehört.
Für die Weihnachtsfeier im Altersheim haben wir mit dem Pastor und zwei anderen Jugendlichen zwei Lieder einstudiert, die wir am Abend des 19. Dezembers vorsangen. Zu der Weihnachtsfeier kamen einige Verwandte aus dem Dorf und von den verschiedenen Kirchen gab es jeweils kurze Auftritte. Außerdem haben wir begonnen mit den Bewohnern Weihnachtslieder zu singen und mit ein paar zwei Lieder aufgeführt.
Da die Weihnachtslieder wie „Oh Tannenbaum“, „Stille Nacht“, „Vom Himmel hoch da komm ich her“ und „Oh du fröhliche“ auch den Bewohnern bekannt sind habe ich mich daran getraut mit ihnen zu singen. Von diesen Liedern gibt es auch eine spanische Version, sodass auch die Bewohner mitsingen konnten, die kein deutsch können.
Für den Weihnachtsgottesdienst proben wir mit an einem Krippenspiel. Ich bin der Engel und habe sogar eine Satz zu sagen.
Helke und Ruth
Der Weihnachtstrubel ist hier nicht so groß. Auch hier wurden Lichterketten aufgehängt, aber erst zwei Wochen vor Weihnachten. Es wird in den 25., der hier der einzige Feiertag ist reingefeiert. Wir verbringen die Nacht in Gualeguaychu mit dem Pastor und den zwei Freiwilligen dort.
Besinnliche Weihnachten wünsche ich euch!!
Hier könnt ihr Ruth und mich und den Adventskalender sehen.
„Good News“ – lautet das Motto des über 40-köpfigen Chores aus Dithmarschen.
Gegründet 1994, haben zahlreiche Auftritte in vielen Kirchen Dithmarschens und Schleswig-Holsteins, sowie verschiedene Gastspiele in Hamburg, an der Mosel oder Wuppertal den Chor bekannt gemacht.
Die Einladungen zum 1. Ökumenischen Kirchentag in Berlin 2003 und zu den evangelischen Kirchentagen in Frankfurt 2001, in Köln 2007 und in Dresden 2011 waren einige Höhepunkte in der Geschichte des Chores. Ein besonderes Highlight war das Konzert im Juli 2013 im Berliner Dom mit über 800 begeisterten Gästen.
Unter der Leitung von Andy Anderson, Chef der legendären Gruppe „Soulful Dynamics“ („Mademoiselle Ninette“), hat sich der Gospelchor Pahlen ein breites Repertoire aus über 60 Stücken erarbeitet. Es setzt sich zusammen aus klassischen Gospels und Eigenkompositionen des Chorleiters.
Musikalisch unterstützt wird das Ensemble von Klavier und Gitarre. Abgerundet wird das Ganze durch die mal nachdenklich, mal humorvolle Moderation von Chormitglied Pastor Klaus Struve.
Das Konzert beginnt um 19.00 Uhr.
Bei der Kirchengemeinderatswahl in unserer Gemeinde hat jeder Kandidat mindestens 200 Stimmen der insgesamt 312 Wähler erhalten. Sönke Mier (273 Stimmen), Ute Pump (269), Harry Unger (242), Harald Behncke (240), Thekla Gaden (232), Simone Klütz (225) und Yvonne Krüger (213) ziehen gemeinsam in den Gemeinderat ein.
Es waren 2327 Kirchenmitglieder zur Wahl aufgerufen, von denen 312 (13,4 Prozent) teilgenommen haben. Von den 2327 Stimmberechtigten waren 430 Erstwähler. Es sind mehr als beim letzten Mal gewesen, da die Altersgrenze für die Wahl auf 14 Jahre reduziert worden war. Von den 430 Erstwählern haben 21 (4,9 Prozent) an der Wahl teilgenommen. Von 312 abgegebenen Stimmzetteln waren drei ungültig.
euch allen geht es hoffentlich auch gut. Wie es bei mir läuft könnt ihr in dem Rundbrief lesen. Über Fragen, Rückmeldungen oder andere Nachrichten von euch freu ich mich immer.
Hier sind schon sommerliche Temperaturen und viele Blumen blühen und die Erdbeerzeit hat vor etwa einem Monat begonnen. Es gibt auch schon die ersten frischen Pfirsiche.
Weihnachtsstimmung herrscht bei Ruth und mir trotzdem, weil wir an einem Adventskalender für das Altenheim und einen für uns basteln.
Hier im Dorf gibt es auch viele Freizeitangebote. Wir haben es aber auch schon mehrmals nach Gualeguaychu, eine 50km entfernte Stadt geschafft. Dies war immer mit etwas organisatorischem Aufwand verbunden, da wir eine Mitfahrgelegenheit finden mussten, bis jetzt hat es aber immer geklappt. Durch die Arbeit, die Kirchengemeinde und Hockey haben wir schon einige Kontakte geknüpft. Dies war hierfür sehr hilfreich.
Mit der Sprache läuft es auch ganz gut. Auf der Arbeit entstehen viele Unterhaltungen und Spanisch ist allgegenwärtig, was sehr zum Lernen beträgt. Außerdem hat sich eine Frau aus der Gemeinde gefunden, die sich mit mir zum Unterhalten trifft und meine Spanischübungen kontrolliert. Für das Arbeitsheft habe ich nämlich keine Lösung mitgenommen. Hinzu kommt noch, dass Spanisch meines Empfindens nach keine so komplizierte Sprache wie z. B. deutsch oder lettisch ist.
Die Kirchengemeinde in Brande–Hörnerkirchen und die Grundschule Hörnerkirchen wollen künftig enger zusammenarbeiten. Ein Beispiel für die geplante Kooperation ist das „Lutherprojekt“, das ehrenamtliche Gemeindemitglieder sowie die Pastoren Ulrich Palmer und Petra Steltner jüngst mit der vierten Klasse in Szene setzten.
Die wichtigsten Etappen im Leben des Kirchenreformators Martin Luther wurden den Jungen und Mädchen in vier Bildern quasi zum Anfassen nahe gebracht. Los ging es mit der Bibelübersetzung aus dem Hebräischen ins Deutsche. Mit Federkiel und Tinte ausgestattet, erarbeiteten sich die Schüler die Bibelverse. Es folgte die Gewitternacht, in der Luther der heiligen Anna versprach, Mönch zu werden, falls er das Unwetter überleben sollte.
Die Szenen drei und vier befassten sich mit den Ablassbriefen und den 95 Thesen, die Luther an die Dorfkirche zu Wittenberg schlug. Die Besonderheit: Die Hörnerkirchener Schüler hatten sich für ihre Reise in die Vergangenheit zeitgerecht gekleidet. Auch die Kirchengemeindemitglieder traten während des Luther–Projekts kostümiert auf.
Am Freitag, dem 3. März 2017, feiern wir um 19 Uhr in den Kirche zu Hohenfelde den Weltgebetstag der Frauen. Wir laden Sie herzlich zu einem bunten Abend mit exotischen Getränken und einem Imbiss ein.
Ihre Christus-Kirchengemeinde Hohenfelde-Hörnerkirchen.
„Was ist denn fair?“
Globale Gerechtigkeit steht im Zentrum des Weltgebetstags von Frauen der Philippinen
„Was ist denn fair?“ Diese Frage beschäftigt uns, wenn wir uns im Alltag ungerecht behandelt fühlen. Sie treibt uns erst recht um, wenn wir lesen, wie ungleich der Wohlstand auf unserer Erde verteilt ist. In den Philippinen ist die Frage der Gerechtigkeit häufig Überlebensfrage. Mit ihr laden uns philippinische Christinnen zum Weltgebetstag ein. Ihre Gebete, Lieder und Geschichten wandern um den Globus, wenn ökumenische Frauengruppen am 3. März 2017 Gottesdienste, Info- und Kulturveranstaltungen vorbereiten.
Die über 7.000 Inseln der Philippinen sind trotz ihres natürlichen Reichtums geprägt von krasser Ungleichheit. Viele der über 100 Millionen Einwohner leben in Armut. Wer sich für Menschenrechte, Landreformen oder Umweltschutz engagiert, lebt nicht selten gefährlich. Ins Zentrum ihrer Liturgie haben die Christinnen aus dem bevölkerungsreichsten christlichen Land Asiens das Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1-16) gestellt. Den ungerechten nationalen und globalen Strukturen setzen sie die Gerechtigkeit Gottes entgegen.
Ein Zeichen globaler Verbundenheit sind die Kollekten zum Weltgebetstag, die weltweit Frauen und Mädchen unterstützen. In den Philippinen engagieren sich die Projektpartnerinnen des Weltgebetstags Deutschland u.a. für das wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Empowerment von Frauen, für ökologischen Landbau und den Einsatz gegen Gewalt an Frauen und Kindern.
Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.